Sieben Gründe warum der Kaffeesatz nicht in den Müll gehört

… und man jetzt schon mit dem Sammeln anfangen kann

  1. Kaffeesatz ist eine ideale Gabe für alle Pflanzen, die es etwas saurer mögen, wie der Rhododendron und die Azaleen. Dazu gehören auch die Rosen. Er zieht übrigens die Regenwürmer magisch an. Über eine gut eingearbeitete Ladung freuen sich ebenfalls: Fuchsien, Geranien, Hortensien, alle Beerenfrüchte und im Gemüsegarten Tomaten, Gurken, Kürbisse und Zucchini. Allerdings sollte man es, wie mit jedem anderen Dünger, nicht übertreiben. Im Winterhalbjahr kommt der Kaffeegrund dann sowieso auf den Kompost.
  1. Er lässt sich auch als Flüssigdünger verwenden. Man verdünnt ihn mit reichlich Wasser und kann so im Winterhalbjahr auch mal seinen Zimmerpflanzen etwas Gutes tun. Allerdings sollte man den Sud nicht auf die Blätter gießen.
  1. Wer im Frühjahr eine große Umtopf-Aktion starten will, der kann ihn sammeln und ihn mit Blumenende mischen. Aber bitte nicht 1:1! 1 bis 2 Löffel pro Blumentopf sollten als Dünger genügen.
  1. Wer in diesem Jahr richtig sauer auf die Schnecken geworden ist, der kann es doch mal mit einer Barriere aus Kaffeesatz versuchen. Da macht es Sinn, wenn man schon jetzt mit dem Sammeln anfängt. Aber bitte sorgfältig trocknen. Nasser Kaffeegrund kann schimmeln!
  1. Der getrockneten Kaffeesatz kann als Turbo-Starter bei Möhren und Rettich eingesetzt werden. Vor dem Aussäen vermischt man die Samenkörner großzügig mit Kaffeegrund und streut das Gemisch in die Reihen.
  1. Nachbars Katze (oder auch die eigene) erledigt ihr Geschäft im Kräuterbeet? Wie wäre es mit Kaffeesatz als Katzen-Abwehrmittel
  1. Ameisen Stopp! Die lästigen Tierchen haben auch ein gespaltenes Verhältnis zum Kaffeegeruch.

Nicht vergessen: Wer ihn frisch verwendet – immer schön abkühlen lassen!

kaffeesatz

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